
Eine Million Worte gegen den Faschismus
Europäische Wanderausstellung des Projekts Solidaritätspark.
Tausend junge Kunstschaffende. Eine Million Worte gegen den Faschismus.
Wenn ein Bild tausend Worte sagt, schaffen tausend Kunstschaffende eine Million Worte. Die Ausstellung bringt diese Stimmen als internationale Antwort auf den Aufstieg rechtsextremer und faschistischer Ideologien zusammen.
Bis Juni 2026 wird das Projekt Solidaritätspark über seine Bildungsinitiative zum Spanischen Bürgerkrieg, zu den Internationalen Brigaden und zu den Lehren internationaler Solidarität mehr als 1.000 visuelle Werke junger Menschen ermöglicht haben.
Die Tour 2027 führt zum 90. Jahrestag des Untergangs der Ciudad de Barcelona am 30. Mai 2027 — die Geschichte, die die Arbeit der Vereinigung Solidaritätspark in Kunst, Erinnerung und Bildung mit angestoßen hat.
1.000+
Werke junger Kunstschaffender
4 x 4 m
Plan des Solidaritätsraums
2027
Jubiläumstour
Der Solidaritätsraum steht im Zentrum der Ausstellung.
Im Inneren ist der Raum als wandfüllende Präsentation von 1.000 postkartengroßen Bildern geplant, die durch das Projekt Solidaritätspark entstanden sind. Draußen können die zur Straße gewandten Wände weitere 1.000 neue Bilder sammeln, die während der Tour von Besucher:innen, Schulen, Hochschulen und Gemeinschaftsteilnehmenden geschaffen werden.
Internationale Auftragsarbeiten
Rund um den Solidaritätsraum entsteht ein kuratiertes Programm, inspiriert von Millionen Geschichten gegen den Faschismus, mit Film, Animation, Skulptur, Malerei, Illustration und Poesie.
Juan Pedro Flores Gonzalez, painter - Barcelona, Catalunya
Craig Knowles, sculptor - Sunderland, England
Natalia Medina, film director - Stockholm, Sweden
Robert Ford, illustrator and poet - Worthing, England
Tad Davies, animator - Cardiff, Wales
Internationale Tourdaten
Termine und Mitwirkende stehen unter Vorbehalt endgültiger Vereinbarungen und Bestätigungen.
Hull History Centre
Sunderland
Dundee
Bringen Sie die Tour an eine Schule, Gewerkschaft, einen Veranstaltungsort, ein Festival oder einen zivilgesellschaftlichen Raum.
Jede Veranstaltung kann die Kerninstallation mit lokaler Geschichte der Internationalen Brigaden, Workshops, Livemusik, Poesie und lokalen antifaschistischen Kunstschaffenden verbinden, wo der Platz es zulässt.